Aktuelles

Demokratiebildung in den Schulen stärken

Am 20. Februar 2019 konstituierten sich die Unterarbeitsgruppe Schule und Gemeinwesen sowie der Projektbeirat OPENION. Im Bereich Schule, Bildung und Gemeinwesen engagieren sich viele Akteure mit ihren Maßnahmen und Projekten: das Schulnetzwerk Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, die UNESCO-Schulen, Lernen durch Engagement und auch das Projekt OPENION (DKJS). Um effektiver zusammenzuarbeiten und relevante Informationen auszutauschen, wurde die Unterarbeitsgruppe Schule und Gemeinwesen eingerichtet. Mitglieder sind Vertreterinnen und Vertreter der Landeszentrale für politische Bildung, des Bildungsministeriums, des Sozialministeriums, der Freiwilligenagentur Halle e.V., des Landesnetzwerks der Migrantenorganisationen e.V. und Miteinander e.V. Ziel der Arbeitsgruppe ist die Zusammenarbeit aller Akteure von Schulnetzwerken, um Demokratiebildung in den Schulen weiter zu entwickeln. In der nächsten Beiratssitzung soll die Arbeitsgruppe für weitere Mitglieder geöffnet werden.

OPENION - Bildung für eine starke Demokratie

Der Projektbeirat OPENION hat sich ebenfalls am 20. Februar konstituiert und seine Arbeit aufgenommen. Er setzt sich aus Vertretern der Deutschen Kinder-und Jugendstiftung (DKJS), der Landeszentrale für politische Bildung, des Bildungsministeriums, der Freiwilligenagentur Halle und des Sozialministeriums zusammen. Aufgabe ist es, fachlich zu beraten und die Vernetzung vorhandener Strukturen sowie den Transfer im Land herzustellen. Dazu gehören unter anderem die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, Benennung von good-practice-Angeboten im Land und Maßnahmen zur Implementierung an den Schulen und nachgeordneten Behörden. OPENION - Bildung für eine starke Demokratie ist ein bundesweites Projekt der DKJS und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!. Demokratie soll als gesellschaftlicher Aushandlungs- und Gestaltungsprozess für Jugendliche erfahrbar gemacht werden. In Sachsen-Anhalt werden 15 Projektverbünde - bestehend aus mindestens je einer Schule und einem außerschulischen Partner - gefördert.
Weitere Informationen hier:  

Landespräventionsnetzwerk Islamismus gegründet

MS

Am 15. Januar wurde im Rahmen des Landesprogramms für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit das Landespräventionsnetzwerk Islamismus gegründet. Ziel ist die Prävention von islamistischer Radikalisierung und die Koordinierung der interministeriellen Zusammenarbeit zu dem Phänomen Islamismus. Staatliche Regelstrukturen sollen sensibilisiert und kompetent gemacht werden. Zivilgesellschaftliche Präventionsprojekte ergänzen dabei die staatlichen Regelsysteme. Neben den Landesministerien sind weitere Behörden und zivilgesellschaftliche Akteure auf Kommunalebene aktive Netzwerkpartner.

Antidiskriminierungsstelle in Sachsen-Anhalt nimmt Arbeit auf

MS
Karl Boehmwald Porta (Mitarbeiter Standort Halle), Janine Weidanz (Mitarbeiterin Standort Magdeburg), Annett Zehnpfund (Projektleiterin), Staatssekretärin Susi Möbbeck, Ronald Schütz (Bereichsleiter, Jugendwerkstatt Frohe Zukunft Halle-Saalekreis e.V.)

Magdeburg/Halle. Sachsen-Anhalt hat eine Antidiskriminierungstelle eingerichtet. An Standorten in Magdeburg und Halle erhalten Betroffene, die Diskriminierung erfahren haben, kostenfreie und vorjuristische Unterstützung, um ihre Rechte geltend zu machen. Das Projekt wird bis zum Jahr 2022 mit insgesamt 640.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes gefördert. Staatssekretärin Susi Möbbeck hat den Zuwendungsbescheid an die Jugendwerkstatt Frohe Zukunft Halle-Saalekreis e.V. übergeben. Möbbeck: "Diskriminierungen sind schwerwiegende Verstöße gegen das demokratische Selbstverständnis. Die Antidiskriminierungsstelle soll Betroffene darin bestärken, ihr Recht auf Gleichbehandlung im Gemeinwesen und am Arbeitsplatz einzufordern. Sie wissen oft nicht, wo sie sich wie beschweren oder Unterstützung erhalten können." Der Standort Halle befindet sich in der Heinrich-Franck-Straße 2, (Telefon: 0345-20849736; E-Mail: antidiskriminierungsstelle(at)jw-frohe-zukunft.de). Der Standort Magdeburg befindet sich in der Agnetenstraße 14 (Telefon: 0176-20446929; E-Mail: antidiskriminierungsstelle(at)jw-frohe-zukunft.de)

Workshop „Vielfalt in der Ausbildung“

Methodenkoffer „Vielfalt in der Ausbildung“

Am Donnerstag, dem 13.12.2018, haben Vertreter von Berufsbildung und politischer Bildung in Sachsen-Anhalt über Formen von Diskriminierung und Gelingensfaktoren für ein diskriminierungsfreies und demokratisches Umfeld in der beruflichen Aus- und Weiterbildung diskutiert. Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) hat diesen Workshop in Kooperation mit der Stabsstelle Demokratie- und Engagementförderung im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration organisiert.  

Anhand des Methodenkoffers „Vielfalt in der Ausbildung“ wurde erörtert, welche Bedeutung der beruflichen Bildung in der Diskriminierungsprävention zukommt und wie entsprechende Methoden in den betrieblichen Alltag eingebettet werden können. Frei nach dem Motto „Berufliche Bildung meets Politische Bildung“  wurde deutlich, dass die Teilnehmenden die strikte Trennung zwischen Berufsbildung und politischer Bildung als nicht sinnvoll erachten. Erste Gespräche über eine zukünftige Zusammenarbeit der Teilnehmenden haben im Anschluss der Veranstaltung bereits stattgefunden.

Der Workshop wurde im Rahmen des f-bb-Modellprojekts „Methodenkoffer ‚Demokratie leben!‘ in der Berufsausbildung“ durchgeführt. Dieses ist Teil des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit".

Methodenkoffer  „Vielfalt in der Ausbildung“ für Lehrende und Ausbilder*innen in der beruflichen Bildung (Download) ...

Fachtagung „Chancen und Herausforderungen für Kinder- und Jugendbeteiligung in Sachsen-Anhalt“

achtagung „Chancen und Herausforderungen für Kinder- und Jugendbeteiligung in Sachsen-Anhalt“

Mehr als 120 Teilnehmende und Mitwirkende trafen sich am 29. August in der Fachhochschule Magdeburg-Stendal zum Fachtag „Chancen und Herausforderungen für Kinder- und Jugendbeteiligung“ – organisiert vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, der Fachgruppe Soziale Arbeit der Hochschule, dem Landeszentrum Jugend + Kommune und dem Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V..

Welche Mitbestimmungsmöglichkeiten werden von jungen Menschen eingefordert? Bei welchen Themen ist Mitbestimmen besonders wichtig? Welche Hürden stehen im Weg? … und vor allem wie kann in Zukunft mitgestaltet werden?

Philipp Schweizer (KJR) dazu: „Diese Tagung ist ein gelungenes Beispiel für den Fortschritt in der Jugendarbeit. Die Jugendbeteiligung ist eine ganz schön harte Nuss, deren Chance und Herausforderungen die Gesellschaft schon seit Jahrzehnten beschäftigen. Trotz zahlreicher positiver Entwicklungen gibt es noch viel zu tun, doch wenn ich mir die ständig wachsende Beteiligung von neuen ‚Nussknackern‘ ansehe, bin ich sehr zuversichtlich.“

Der nächste Meilenstein im Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Gemeinsam wurde gesetzt. Die Schale der Macadamianuss wurde weiter geknackt: Resümee gezogen, Herausforderungen und auch konkrete Ideen für die Weiterarbeit benannt und Perspektiven aufgezeigt.

Die Dokumentation der Fachtagung können Sie hier downloaden...

An alle Projektpartnerinnen und Projektpartner

Zum 1. Oktober 2018 wurde die Administration der Förderung im Rahmen der Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen im Rahmen des „Landesprogramms für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit“ geändert.

Die Bewirtschaftung der Fördermittel wurde auf das Landesverwaltungsamt (LVwA) übertragen.

Das beinhaltet u.a. 

  • Die Prüfung der Anträge auf Projektförderungen und die Erstellung der Bewilligungsbescheide
  • Die Abstimmung zum Inhalt von Förderanträgen und zur Festlegung der finanziellen Anteile
  • Die Prüfung der Verwendungsnachweise
  • Die Bewirtschaftung der Landesmittel, einschließlich der Buchung von Mittelzuweisungen/Erstellung von Kassenanweisungen

Ihre neuen Ansprechpartner im Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ref. 501, in der Ernst-Kamieth-Str. 2, 06112 Halle (Saale), sind:

Jens Gelhaar, Telefon 0345 5141728, Jens.Gelhaar(at)lvwa.sachsen-anhalt.de;

Steffi Zeugner, Telefon 0345 5141620, Steffi.Zeugner(at)lvwa.sachsen-anhalt.de;

Bitte senden Sie neue Förderanträge für den Zeitraum ab 01.01.2019, die bis zum 31.10.2018 einzureichen sind, bereits zum Landesverwaltungsamt.

„Fair-Sprechen“ startete am 1. Juli

Staatssekretärin Susi Möbbeck übergibr den Zuwendungsbescheid an fjp media

Am 30. August überreichte Staatssekretärin Susi Möbbeck einen Zuwendungsbescheid an fjp media. Das neue Projekt „Fair-Sprechen“ startete am 1. Juli und wird mit 130.800  EUR aus Mitteln des Landesprogramms gefördert.

Nicht wegschauen, sich einmischen, Hilfe holen: das Projekt unterstützt Zivilcourage gegen Hass im Netz. Neben der Beratung setzt das Projekt auf Informationen zu Wirkungsweisen von Hass im Netz, Formen der Gegenwehr zu rechtlichen Fragen sowie Möglichkeiten der Strafverfolgung.

Plakat 1 zum download ...

Plakat 2 zum download ...

Einladung zur Fachtagung: Mitmachen – Mitwirken am 29. August 2018, ab 9.30 Uhr

An der Hochschule Magdeburg- Stendal, 39114 Magdeburg,  Breitscheidstr. 2, Campus Herrenkrug, Haus 14

Demokratie lebt von Teilhabe und Mitbestimmung. Doch wie kann dieser Anspruch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Leben gefüllt werden? Was sagen Kinder und Jugendliche dazu? In Kooperation mit dem Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt, dem Landeszentrum Jugend + Kommune und der Fachgruppe Soziale Arbeit der Hochschule Magdeburg Stendal möchte das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration eine Fachtagung zum Thema „Jugendpartizipation“ beleuchten und diskutieren. Ziel ist, zu verschiedenen Fragen der Beteiligung und Mitbestimmung von jungen Menschen in den Erfahrungsaustausch zu treten. Nähere Informationen zum Programmablauf und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Flyer ...

Arbeitstreffen Landesprogramme neue Bundesländer

Arbeitstreffen Landesprogramme neue Bundesländer

Am 13. März trafen sich die Verantwortlichen sowie Koordinatorinnen und Koordinatoren der Landesprogramme für Demokratie Sachsen, Thüringen, Berlin und Sachsen-Anhalt zu einem Erfahrungstausch zum gegenwärtigen Sachstand der einzelnen Landesprogramme in den neuen Bundesländern.

 

Zu aktuellen Themenschwerpunkten, wie Radikalisierungsprävention, religiös begründeter Extremismus sowie hate speech und fake news wurden die Erfahrungen und Arbeitsstände ausgetauscht und diskutiert: Ein intensives Treffen für alle Teilnehmenden, das im November fortgesetzt werden soll.

Vernetzungstreffen der Modellprojekte zur Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention in Sachsen-Anhalt

Vernetzungstreffen der Modellprojekte zur Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention in Sachsen-Anhalt

Magdeburg. Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des  Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt zahlreiche Vereine und Initiativen, die sich in ihrer täglichen Arbeit für Demokratie und Vielfalt einsetzen.  Das Land Sachsen-Anhalt beteiligt sich an der Finanzierung von 16 Modellprojekten, die neue Wege in den Bereichen der Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention gehen.  Um die Projekte kennenzulernen und die Vernetzung untereinander zu ermöglichen, hatte das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration am 31.01.2018 zu einem ersten Vernetzungstreffen eingeladen. Die Projektverantwortlichen nutzten die Gelegenheit, ihre Projekte zu präsentieren und Verabredungen für die weitere Zusammenarbeit zu treffen. 

Wandkalendern 2018

Wandkalender 2018

Zum Jahresbeginn erschien die erste Reihe der Wandkalender im Rahmen des Landesprogramms: Zusammenhalt durch Teilhabe (ZdT) in Sachsen-Anhalt 2018. Projektpartner, Vereine, Verbände und Interessierte erhalten auf zwölf Kalenderblättern plus Deckblatt einen Einblick in die vielfältige Projektarbeit und können sich über einzelne Projekte, die auch im Rahmen des Landesprogramms kofinanziert werden, informieren.

Im Rahmen des Bundesprogramms ZdT werden Demokratieberaterinnen und -berater dafür sensibilisiert, diskriminierende und demokratiefeindliche Verhaltensweisen zu erkennen und bei Konflikten zu beraten. 

Mit dem Wandkalender 2018 möchten wir uns für die bisherige Zusammenarbeit bedanken. 

Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit und wünschen für die weitere Arbeit viel Erfolg. 

Zum Kalender ...

Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit - #WirsinddasLand

Sozialministerin Petra Grimm-Benne bei der Auftaktkonferenz
Sozialministerin Petra Grimm-Benne bei der Auftaktkonferenz

Magdeburg. Mit einer Auftaktkonferenz im Magdeburger Gesellschaftshaus haben heute zahlreiche Akteure den Startschuss für das neu ausgerichtete Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit gegeben. Bereits zum diesjährigen Sachsen-Anhalt-Tag in Eisleben wurden der neue Slogan „#WirsinddasLand“ und das Logo nach einem Ideenwettbewerb vorgestellt. 
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Videodokumentation der Auftaktkonferenz "Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit" ... 

Auftaktkonferenz in Magdeburg

Gesellschafthaus Magdeburg
Das Gesellschaftshaus in Magdeburg.

Die Auftaktkonferenz findet statt am Freitag, 8. September 2017, zwischen 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr im Gesellschaftshaus Magdeburg, Schönebecker Straße 129.


Die Tagung wendet sich an Fachkräfte und Engagierte aus Vereinen, Schulen, Kitas, Seniorenverbänden, Netzwerke und Bündnisse, an Kommunalpolitik und Verwaltung, insbe-sondere an Begleitausschüsse, Bündnisse gegen Rechts, IntegrationskoordinatorInnen, Modellprojekte der Bundes-programme "Demokratie leben!" und "Zusammenhalt durch Teilhabe", Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextre-mismus, Partnerschaften für Demokratie, mit dem Ziel der gemeinsamen Ausgestaltung des Landesprogramms.

Neuen Slogan beim Sachsen-Anhalt-Tag entrollt

Corrnelia Heller (2.v.l.) hat den Slogan entwickelt, Ministerin Petra Grimm-Benne und Staatssekretärin Susi Möbbeck stellen ihn der Öffentlichkeit vor.
Corrnelia Heller (2.v.l.) hat den Slogan entwickelt, Ministerin Petra Grimm-Benne und Staatssekretärin Susi Möbbeck stellen ihn der Öffentlichkeit vor.

"WirsinddasLand" - mit diesem Slogan wirbt Sachsen-Anhalt jetzt für das Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit. Sozialministerin Petra Grimm-Benne und Staatssekretärin Susi Möbbeck haben das Banner beim Sachsen-Anhalt-Tag 2017 in Eisleben entrollt.
Bildergalerie...

Slogan und Logo zum Downloaden ...

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Bildergalerie zur Enthüllung des Slogans und Logos

Ministerin Petra Grimm-Benne entrollt mit Staatssekretärin und Integrationsbeauftragter Susi Möbbeck ein Banner mit dem neuen Slogan für das Landesprogramm für rin und
Ministerin Petra Grimm-Benne entrollt mit Staatssekretärin und Integrationsbeauftragter Susi Möbbeck ein Banner mit dem neuen Slogan des Landesprogramms für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit
Ministerin Petra Grimm-Benne entrollt mit Staatssekretärin und Integrationsbeauftragter Susi Möbbeck ein Banner mit dem neuen Slogan für das Landesprogramm für rin und
Ministerin Petra Grimm-Benne entrollt mit Staatssekretärin und Integrationsbeauftragter Susi Möbbeck ein Banner mit dem neuen Slogan für das Landesprogramm für rin und
Ministerin Petra Grimm-Benne entrollt mit Staatssekretärin und Integrationsbeauftragter Susi Möbbeck ein Banner mit dem neuen Slogan für das Landesprogramm für rin und

Regionalkonferenzen zur Fortentwicklung des Landesprogramms für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit

Logo

Das Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit wurde und wird gemeinsam mit interessierten Partnern und Akteuren aus ganz Sachsen-Anhalt weiter entwickelt. Im März und April wurden in vier Regionen des Landes Regionalkonferenzen zur Fortentwicklung der inhaltlichen Programmpunkte durchgeführt. Fehlstellen und Bedarfe wurden ermittelt und in das neue Programm eingearbeitet. Die Themen, die in Workshops diskutiert wurden, sind gemeinsam mit Partnern vor Ort entwickelt worden und variierten bei den einzelnen Konferenzen. 

Orte und Termine:

Die Ergebnisse der einzelnen Konferenzen wurden aufbereitet und fließen in die inhaltliche Fortschreibung zur Neuausrichtung des Landesprogramms ein. 

Anregungen und Empfehlungen aus den Regionalkonferenzen zur Fortentwicklung des Landesprogramms für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit ...

 

 

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