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Zusammenarbeit durch Teilhabe

Das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ startete zum 01.01.2020 in die neue Förderperiode. Das Programm wird vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat getragen und von der Bundeszentrale für politische Bildung umgesetzt. Die Projekte ordnen sich in drei Programmbereichen ein:

Programmbereich 1: Demokratische Praxis in Vereinen und Verbänden stärken

Programmbereich 2: Gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort gestalten

Programmbereich 3a: Modellprojekte zur Stärkung von Teilhabe und Engagement - Schwerpunkt Digitalisierung

Das Präventionsprogramm fördert vor allem im ländlichen Raum und in strukturschwachen Gebieten Projekte, die auf demokratische Teilhabe zielen und gegen Extremismus, sowie verfassungsfeindliche Strömungen wirken. Es werden landesweit tätige Vereine und Verbände, wie Sportverbände, Feuerwehren und Wohlfahrtsverbände darin unterstützt, ihre eigenen Strukturen demokratischer zu gestalten. Um dies zu erreichen, werden ehrenamtliche Demokratieberater*innen ausgebildet. Sie sensibilisieren innerhalb ihrer Organisationen auf das Erkennen antidemokratischer Positionen und entwickeln Präventionsstrategien. In Konfliktfällen beraten sie vor Ort.   

Ein neuer Schwerpunkt in der aktuellen Förderperiode ist die Digitalisierung. Digitale Stärkung soll die Partizipation am demokratischen Lernen fördern und unterstützen. Modellprojekte vor Ort sorgen dafür, dass Menschen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen und diese aktiv selbst gestalten können.

Damit diese Ziele erreicht werden können und um eine langfristige Perspektive zu schaffen, wurde erstmalig eine fünfjährige Projektförderung bis 2024 ermöglicht, welcher jährlich 12 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

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