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Wissenschaftliche Begleitung

Das Landesprogramm wird als Querschnittsvorhaben fortgeführt, gestärkt und ressortübergreifend wie auch zivilgesellschaftlich begleitet. 

 „Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren, lokalen Bündnissen und Initiativen soll es in einem dialogischen Verfahren im Hinblick auf die bestehenden fremdenfeindlichen und demokratiekritischen Ressentiments weiter ausgebaut werden. Die Förderung des Landesprogramms soll […] durch eine wissenschaftliche Evaluation in der Durchführung begleitet werden“, so der Koalitionsvertrag.Damit es bedarfsgerecht weiterentwickelt werden kann, wurde eine wissenschaftlich-fundierte Expertise über die Herausforderungen und Gefährdungslagen der demokratischen Kultur in Sachsen-Anhalt durch das Zentrum für Sozialforschung Halle erstellt. 

Zielsetzung der Expertise war es, Fehlstellen und Weiterentwicklungsbedarfe zu analysieren und zu identifizieren. 

Zur wissenschaftlichen Expertise ....

Der Abschlussbericht 2019 der wissenschaftlichen Begleitung des Landesprogramms sowie des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus vom Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. liegt vor.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Ergebnisse überwiegend positiv ausfallen. Dies betrifft insbesondere die Einstellungsebene der Landesprojekte, des Beirates und des IMAK, hinsichtlich der Zufriedenheit mit der grundsätzlichen Struktur der Programme, der Zusammenarbeit mit der Stabsstelle und der Landeskoordinierungsstelle, den Fördermöglichkeiten, der Zusammensetzung der Gremien und Projekte sowie der Themensetzung.

Den Gesamtbericht können Sie hier lesen…

#wirsinddasland